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Equines Herpes Virus - Beitraege und links
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 Equines Herpes Virus - Beitraege und links
http://www.diss.fu-berlin.de/2007/785/FU Berlin Digitale Dissertation Alexandra Fetsch : Die EHV-2 bedingte equine Keratokonjunktivitis – Evaluierung der Rolle immunologischer Mechanismen sowie viraler und bakterieller Co-Faktoren EHV-2 induced equine keratoconjunctivitis – Evaluation of the role of immunological mechanisms as well as of viral and bacterial co-factors -------------------------------------------------------------------------------- |Zusammenfassung| |Inhaltsverzeichnis| |Ergänzende Angaben| -------------------------------------------------------------------------------- Zusammenfassung Eine Beteiligung des Equinen Herpesvirus Typ 2 (EHV-2) bei verschiedenen Formen entzündlicher Erkrankungen der Kornea und/oder Konjunktiva des Pferdes ist mehrfach belegt, die genaue Pathogenese der equinen Keratokonjunktivitis ist jedoch noch nicht vollständig geklärt. Im Mittelpunkt der hier vorgelegten Arbeit stand daher die Frage, ob EHV-2-infizierte augenkranke Pferde möglicherweise einen von der Norm abweichenden zellulären Immunstatus aufweisen. Die dabei erzielten Ergebnisse sollten Rückschlüsse auf die Pathogenese der Erkrankung möglicherweise beeinflussende immunsupprimierende Mechanismen des EHV-2 zulassen. Weiterhin sollte überprüft werden, ob andere virale und/oder bakterielle Erreger eine Rolle bei der equinen Keratokonjunktivitis spielen. Schließlich sollten die Studien zum Gewebe- und Zelltropismus des EHV-2/-5 im Auge einen weiteren Beitrag zum Verständnis der Pathogenese der Erkrankung leisten. Die Untersuchungen zum zellulären Immunstatus wurden vergleichend bei zehn augenkranken und 21 klinisch gesunden Pferden durchgeführt. Aus Blutproben isolierte PBL und Augentupferproben wurden hierfür einerseits mittels EHV-2 spezifischer nested PCR untersucht. Andererseits wurden serologische Untersuchungen durchgeführt und der zelluläre Immunstatus jedes Pferdes mittels Durchflusszytometrie und Differentialblutbildanalyse ermittelt. Bei dieser Studie wurde EHV-2 sowohl bei augenkranken als auch bei klinisch gesunden Pferden aus Blut- und Augentupferproben mittels nPCR bzw. Serologie nachgewiesen, ein signifikanter Zusammenhang zwischen EHV-2 und dem Merkmal „augenkrank“ gelang hingegen mit keiner der genannten Methoden. Beim zellulären Immunstatus war einzig die Anzahl der B-Lymphozyten bei augengesunden EHV-2 positiven Pferden im Vergleich zu augenkranken bzw. -gesunden EHV-2 negativen Pferden signifikant häufiger erniedrigt. Dies könnte ein erstes Indiz dafür sein, dass eine EHV-2 Infektion oder Reaktivierung die BZellzahl messbar reduzieren kann. Aufgrund des geringen Stichprobenumfangs können jedoch erst weiterführende Untersuchungen Aufschluss darüber erbringen, inwieweit diese individuellen Unterschiede im Immunsystem entscheidend Einfluss nehmen auf den Ausbruch einer EHV-2-induzierten Keratokonjunktivitis. Zur Klärung der Frage, ob virale oder bakterielle Erreger als Co-Faktoren bei der EHV-2 bedingten equinen Keratokonjunktivitis beteiligt sind, wurden von einer zweiten Studienpopulation (bestehend aus 68 augenkranken und 32 klinisch gesunden Pferden) entnommene Augentupfer- und Blutproben zunächst auf EHV-2 und anschließend auch auf EHV-5 mittels nPCR untersucht. Stichprobenartig wurden Tupfer von Test- und Kontrolltieren schließlich noch mittels erregerspezifischer PCR auf EAdV-1, Chlamydien und Mykoplasmen untersucht. Die nPCR zum Nachweis von EAdV-1 war zuvor im Rahmen der hier vorgelegten Arbeit etabliert worden. Signifikante Unterschiede zwischen augenkranken und gesunden Pferden bei der Häufigkeit des Nachweises von EHV-2 aus Tupfer- bzw. Blutproben wurden auch bei dieser Studienpopulation nicht festgestellt. Auch Hinweise auf eine Beteiligung von EAdV-1 oder Chlamydien und Mykoplasmen bei entzündlichen Erkrankungen der Kornea und/oder Konjunktiva des Pferdes ergaben sich nicht. Wahrscheinlich ist hingegen, dass EHV-5 an der Pathogenese der equinen Keratokonjunktivitis beteiligt ist, da im kranken Auge EHV-5-Genom im Vergleich zu EHV-2 häufiger detektiert wurde, wenn auch wiederum nicht signifikant mit dem Merkmal „augenkrank“ korrelierend. Die Studien zum Gewebe- und Zelltropismus wurden an verschiedenen Augengeweben (Konjunktiva, Kornea, Nervus opticus und Retina) sowie Cytobrushtupferproben durchgeführt, die post portem von 14 gesund geschlachteten Pferden entnommen wurden. Der Nachweis von EHV-2 und -5-Genom mittels nPCR gelang hierbei im Cytobrushtupfer sowie im Augengewebe ausschließlich in der Konjunktiva, wenn auch mit einer sehr niedrigen Nachweisrate (Anteil EHV-2 bzw. -5 positiver Tupfer: jeweils 11%; Anteil EHV-2 bzw. -5 positiver Konjunktiven: 7 bzw. 8%). Bei der anschließend exemplarisch am EHV-2-nPCR positiven Konjunktivalgewebe eines Pferdes und zuvor im Rahmen der hier vorgelegten Arbeit etablierten In situ-Hybridisierung konnte schließlich gezeigt werden, dass EHV-2 im Augengewebe in der Bindegewebsschicht der Conjunctiva palpebralis präsent ist und hier möglicherweise in spezifischen Immunzellen in Latenz geht. -------------------------------------------------------------------------------- Inhaltsverzeichnis Die gesamte Dissertation können Sie als gezippten tar-File oder als zip-File laden. Durch Anklicken der Kapitelüberschriften können Sie das Kapitel in PDF-Format laden: Deckblatt-Impressum Widmung Inhalt Abbildungsverzeichnis Diagrammverzeichnis Tabellenverzeichnis Abkürzungen Einleitung Zielsetzung der Arbeit Material und Methoden Ergebnisse Diskussion Zusammenfassung Summary Literaturverzeichnis Anhang Danksagung Selbständigkeitserklärung
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| Do 7. Feb 2008, 07:59 |
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Friesin
Administrator
Registriert: Do 24. Jan 2008, 11:49 Beiträge: 3847 Wohnort: Zetel
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 Re: Equines Herpes Virus - Beitraege und links
http://www.diss.fu-berlin.de/2007/177/Marco Günter Ebert : Das Equine Herpesvirus Typ 2 (EHV-2) Studien zur Prävalenz in Augentupfern und zum Gewebe- und Zelltropismus, insbesondere in Bezug auf die equine Keratokonjunktivitis Equine Herpes virus Type 2 (EHV-2) -------------------------------------------------------------------------------- |Zusammenfassung| |Inhaltsverzeichnis| |Ergänzende Angaben| -------------------------------------------------------------------------------- Zusammenfassung Die hier vorliegende Arbeit dient der weiteren Erforschung der ätiopathogenetischen Bedeutung von EHV-2. Die Untersuchungsschwerpunkte lagen hierbei auf der klinischen Relevanz bei der Entstehung von Konjunktivitiden und Keratitiden, dem Gewebetropismus und möglichen Latenzorten von EHV-2 bei Equiden. Dabei wurden für eine klinische Vergleichsstudie von 28 augenkranken und 28 gesunden Tieren zweimal im Abstand von 4-5 Wochen Blut- und Tupferproben in der Pferdeklinik der TiHoHa entnommen und im Institut für Virologie des Fachbereichs Veterinärmedizin der FU-Berlin auf EHV-2 untersucht. Ferner wurde versucht, EHV-2 in unterschiedlichen post-mortem-Geweben von 20 Pferden nachzuweisen. Alle untersuchten Proben stammten von natürlich infizierten Tieren. In der klinischen Vergleichsuntersuchung konnte EHV-2 sowohl bei Test- als auch bei Kontrolltieren mittels serologischer Methoden, nPCR und Kokultivierung detektiert werden. Es zeigte sich bei keiner der verwendeten Methoden ein statistisch signifikanter Zusammenhang zwischen EHV-2 Nachweis und den Merkmalen augenkrank und gesund. Bemerkenswert ist, daß der EHV-2-Nachweis mit allen obengenannten Methoden bei Maultieren gelang, die somit für EHV-2 permissiv zu sein scheinen. Die Beprobung der Augen erfolgte aus dem Konjunktivalsack und wurde parallel mit Wattetupfern und Cytobrushes durchgeführt, wobei der EHV-2-Nachweis in beiden Gruppen statistisch signifikant häufiger in Cytobrush- als in Wattetupferproben gelang. Da mittels Cytobrush mehr Zellen bei der Beprobung entnommen wurden, könnte der häufigere Nachweis von EHV-2 in Cytobrush- als in Wattetupferproben ein Indiz sein, daß EHV-2 in den tieferen Schichten der Konjunktiva intrazellulär und damit unter Umständen latent vorliegt. Die Tatsache, daß der EHV-2-Nachweis bei den untersuchten Blut- und Tupferproben am häufigsten in den Cytobrushproben geführt wurde und somit sogar öfter in dem Konjunktivalsack als in den als Latenzort für EHV-2 beschriebenen PBMC gelang, könnte ebenfalls auf die Konjunktiva als Latenzort von EHV-2 hindeuten. In den post-mortem-Geweben gelang die Detektion von EHV-2 mittels nPCR öfter in Schleimhäuten (56% der Konjunktivae, 2/2 Nasenschleimhäute) als in Tränendrüsen (31%), Lungen (24%), Nervengeweben (20% der Trigeminalganglien, 10% der Sehnerven) oder im Kammerwasser (0%). Folglich wurde EHV-2 auch in den untersuchten post-mortem-Geweben am häufigsten in der Konjunktiva nachgewiesen. Ferner wurde EHV-2 in Tränendrüse, Nasenschleimhaut und Sehnerv stets nur auf der Seite nachgewiesen, die auch eine positive Konjunktiva aufwies. Dies könnte darauf hindeuten, daß es sich bei der Konjunktiva um eine Eintrittspforte für EHV-2 handelt, von der aus sich das Virus in die benachbarten Gewebe ausbreitet. Daß bei 75% der Tiere mit EHV-2-positiven Nasentupferproben auch im Auge EHV-2 nachgewiesen werden konnte, spricht ebenfalls für eine Ausbreitung des Virus über den Tränennasenkanal. In den Trigeminalganglien eines natürlich intrauterin-infizierten und im achten Trächtigkeitsmonat abortierten Fötus konnte EHV-2 beiderseits nachgewiesen werden. Es wurden genetisch divergierende EHV-2-Stämme sowohl zum selben Untersuchungszeitpunkt in Tupfer- und Blutproben eines Pferdes als auch zu unterschiedlichen Untersuchungszeitpunkten in Augen- bzw. Nasentupfern bzw. Blutproben bei ein und demselben Tier nachgewiesen. Mit den in dieser Arbeit verwendeten Primern und Restriktionsenzymen ließen sich allerdings keine genetischen Gemeinsamkeiten erkennen, die Rückschlüsse auf Virulenz oder Gewebetropismus der verschiedenen EHV-2-Stämme zuließen. -------------------------------------------------------------------------------- Inhaltsverzeichnis Die gesamte Dissertation können Sie als gezippten tar-File oder als zip-File laden. Durch Anklicken der Kapitelüberschriften können Sie das Kapitel in PDF-Format laden: Deckblatt-Impressum Inhaltsverzeichnis Abkürzungsverzeichnis Einleitung Zielsetzung Material und Methoden Ergebnisse Diskussion Zusammenfassung Summary Literaturverzeichnis Anhang
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Wir Modernen, wir Kurzatmigen in jedem. Sinne, wir krepieren an übermäßiger Fütterung. und sterben an mangelnder Verdauung.“ Friedrich Nietzsche (1844-1900)
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| Do 7. Feb 2008, 08:24 |
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Friesin
Administrator
Registriert: Do 24. Jan 2008, 11:49 Beiträge: 3847 Wohnort: Zetel
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 Re: Equines Herpes Virus - Beitraege und links
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| Fr 8. Feb 2008, 09:33 |
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DiskuTier
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 Re: Equines Herpes Virus - Beitraege und links
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| Fr 8. Feb 2008, 09:56 |
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DiskuTier
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 Re: Equines Herpes Virus - Beitraege und links
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| Mi 11. Jun 2008, 12:26 |
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DiskuTier
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 Re: Equines Herpes Virus - Beitraege und links
http://www.vetmed.uni-muenchen.de/downl ... meindl.txtZitat: Meindl, Alexandra
Identifizierung und Charakterisierung des EUS1- Gens und -Genproduktes des Equinen Herpesvirus Typ 1
Gegenstand der vorliegenden Arbeit war die funktionelle und strukturelle Charakterisierung des EUS1-Gens (Gen 68) des Equinen Herpesvirus 1 (EHV-1). Die Nukleinsäuresequenz des EUS1-Gens der EHV-1 -Stämme Ab4, KyA und RacL11 wurden bestimmt und mit schon bekannten Sequenzen (Breeden et al., 1992; Telford et al., 1992; Hübert et al., 1996) verglichen. Ebenfalls durch Sequenzanalysen wurde die genaue Größe der Deletion im IR6/EUS1- Genbereich des Stammes RacH analysiert. Durch Northern Blot-Analysen konnte ein für das EUS1-Gen spezifisches Transkript der Größe von 2,2 kb für den Stamm RacL11 nachgewiesen werden. Auch für den Impfstamm RacH konnte die Synthese eines EUS1-spezifischen Transkripts gezeigt wer- den. Im Gegensatz zu RacL11 war das Transkript des Impfstammes nur 1,4 kb groß, was durch eine 853 bp lange Deletion im IR6-Gen zu erklären ist. Die mRNAs von EUS1- und IR6-Gen sind 3`-koter- minal. Die Herstellung polyklonaler Kaninchenseren gegen ein bakteriell exprimiertes EUS1-Fusionsprotein ermöglichte die Detektion des EUS1-Proteins in infizierten-Zellysaten und gereinigten EHV-1- Virionen. Das EUS1-Protein wies bei den Stämmen RacL11, RacM24, RacM36 und KyA ein apparentes Molekulargewicht von etwa 34 kD auf, während bei Ab4 eine spezifische Bande der Größe von 44 kD detektiert wurde. Der Impfstamm RacH exprimierte ein EUS1-Protein von 31 kD Größe. Das Genprodukt des EUS1-Gens konnte frühestens 8 h p.i. in infizierten Zellen nachgewiesen werden. Untersuchungen zur subzelluären Lokalisation ergaben, daß das EUS1-Protein mit Membranen assoziiert vorlag. In Triton X-100 behandelten Virionen war eine EUS1-spezifische Reaktivität in der Virusmembran-, nicht aber in der Nukleo- kapsid-Fraktion zu beobachten. Behandlung der gereinigten Virionen mit N-Glycosidase F und Endoglycosidase H oder mit O-Glycosidase und Sialidase ergab keine veränderte elektrophore- tische Mobilität des EUS1-Proteins. Dies zeigte, daß das Protein weder N- noch O-glykosidisch gebundene Zuckerreste enthielt. Elektrophoretische Auftrennung in nicht- reduzierenden Gelen erbrachte keine Anhaltspunkte für eine über Disulfidbrücken vermittelte Komplexbildung des EUS1-Proteins mit anderen viralen Proteinen. Durch Insertion einer E. coli-LacZ-Expressions- kassette und Deletion von 630 bp konnte ein EUS1-negatives EHV-1-Virus (L11DEUS1) erzeugt werden. Funktionale Analysen der EUS1-negativen Mutante auf nicht komplementierenden Zellen ergaben, daß das Gen für die Virusreplikation in vitro nicht essentiell ist. Jedoch waren die durch L11DEUS1 erzeugten Plaques geringfügig kleiner als die von RacL11 oder einer EUS1- positiven Revertante (R-L11DEUS1) gebildeten Plaques. EUS1-negative Viren wiesen im Vergleich zu RacL11 und R-L11DEUS1 signifikant verzögerte Penetrationseigenschaften auf. Auch für die Replikation im Tiermodell der EHV-1- Infektion, der BALB/c-Maus, erwies sich das EUS1- Gen als nicht essentiell. Mit der Deletionsmutan- te infizierte Mäuse erkrankten im Vergleich zu mit RacL11- oder R-L11DEUS1-infizierten Tieren jedoch weniger schwer. Sie erholten sich zudem signifikant schneller von den Folgen der In- fektion und zeigten geringere Virustiter in den Lungen und im Blut. Vor einer Testinfektion mit dem pathogenen Wildtypstamm waren sie geschützt. Die Ergebnisse dieser Arbeit zeigen, daß das EUS1-Gen nicht oder nur in geringem Maße an der Attenuierung des Impfstammes RacH beteiligt ist, jedoch für eine effiziente und anhaltende Virus- vermehrung in Zellkultur und im Tier von Vorteil ist.
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| Sa 14. Jun 2008, 10:55 |
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